CR Racing Team Pirmasens

Formel 3 Motorsport e.V. Pirmasens

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Unvergessen bleibt Petra Germann

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Mit Rang zwei von Osnabrück den Titel weiter im Visier

debruyne_osnabrueck_2016_1Mit einer ungleich stärkeren internationalen Konkurrenz als noch eine Woche zuvor beim FiA-Berg EM-Lauf in Thüringen, musste sich am ersten Augustwochenende CR-Racingteam Pilot Frank Debruyne in Osnabrück befassen. Der Macher des Osnabrücker ADAC Bergrennens, Bernd Stegmann, hatte einen riesiges Formel- und Sportwagenfeld in die Borgloher Schweiz geladen, darunter 17 Formel 3, Formel-Renault und Formelfreie Rennwagen bis 2000 ccm Hubraum aus 8 Nationen.

Wie vor drei Wochen in Homburg kristallisierte sich der Nordfranzose Anthony Loeuilleux im modernen Tatuus Master Honda als Debruyne´s ärgster Widersacher heraus. Die nicht unbedingt hochanspruchsvolle und schnelle Streckenführung des Uphöfer Bergs sollte, wie schon im Vorjahr, nach drei Rennläufen den Ausschlag zu Gunsten des jungen Mannes aus der Nähe von Lille geben. Frank Debruyne, dessen Dallara F303 Opel Formel 3 wie gewohnt die Farben des Sponsors AST – Abwasser-Sanierungs-Technik präsentierte, lag am Ende mit einem 2,3 Sekunden Rückstand auf Rang 2 dieser 2-Liter Mamutklasse. Außerdem traf Debruyne abermals auf den schnellen Briten Paul Buckingham im Formel 3 Dallara F305/7 Mercedes, mit dem er sich schon in Homburg einen packendes Duell geliefert hatte. Beim nördlichsten Bergrennen Deutschlands war der Leistungsunterschied mit einem Vorsprung von rund sieben Sekunden, zu Gunsten des Badischen CR-Piloten sehr komfortabel.

Das geschlagene Feld führte auf Rang vier die Franzose Samy Guth (Dallara F302 Opel) auf Rang vier an. Es folgten Guths Landsmann Damien Berney (Tatuus Master), der Schweizer Christoph Weber (Dallara F302/4) und der somit zweitbeste Deutsche in dieser Klasse Georg Lang, der nach einem Motorschaden vor einer Woche mit einem Ersatzmotor vorlieb nehmen musste. Der mit Spannung erwartete Vergleich mit dem aktuell in der Österreichischen Bergmeisterschaft führenden Formel 3-Piloten Andreas Stollnberger, viel sozusagen ins Wasser. Der Niederösterreicher plagte sich erneut Motorproblemen herum und musste nach dem ersten Rennlauf bereits die Segel streichen.

Für Frank Debruyne beginnt nun so langsam die entscheidende Phase in der Saison 2016. Mit dem ADAC Hauenstein-Bergrennen in zwei Wochen in der Rhön, dem Bergrennen Unterfranken Anfang September und dem Finale Anfang Oktober in Mickhausen bei Augsburg, stehen noch drei Rennwochenende auf dem Programm der „CR-Bergselektion“.

(CR Presse)

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FIA CEZ/Formula Free – Salzburg 2016

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