CR Racing Team Pirmasens

Formel 3 Motorsport e.V. Pirmasens

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Mit Klassensieg und als Tageszweiter punktgleich zum DM-Finale

debruyne_unterfranken_2016_1Nach dem Bergrennen Unterfranken vom vergangenen  zweiten September-Wochenende und vor dem Finale der Deutschen Bergmeisterschaft am 01./02. Oktober in Mickhausen, liegen wider erwarten die erfolgreichsten Protagonisten in ihren jeweiligen Klassen der Saison 2016, Uwe Lang und Frank Debruyne vom CR-Racingteam punktgleich an der Tabellenspitze des DMSB Berg-Cup für Sportwagen. Bei heißem Spätsommerwetter in Eichenbühl dominierte Frank Debruyne in seinem schwarz-weißen AST-Dallara F303 Opel Formel 3 erneut die Formel-Klasse bis 2000 ccm Hubraum nach Belieben. Franks härtester Gegner um den Titel des DMSB Berg-Cups, der Schweinfurter Sportwagen-Pilot Uwe Lang im 3-Liter Osella BMW, hatte Pech und schied bereits im zweiten Trainingslauf infolge eines Motorschadens aus und blieb in seiner Klasse der E2-SC Sportwagen bis 3 Liter Hubraum punktlos. Im Gesamtranking des Bergrennens Unterfranken wird Frank Debruyne Zweiter hinter dem Einheimischen Norbert Brenner im Opel Vectra V8 DTM, der in der Gruppe der Rennsportwagen diesmal die volle Punktzahl abstaubte. Mit jeweils 121 Zählern reisen Debruyne und Lang ins bayrische Schwabenland. Für extreme Spannung ist also gesorgt, zumal Uwe Lang wohl den erheblich PS-schwächeren CN-Motor aus dem Keller holen wird, um überhaupt starten zu können. Die bessere Ausgangsposition hat aber dennoch Uwe Lang, den der Bergspezialist des CR-Racingteams muss am Ende mindestens 11 Zähler streichen, im Gegensatz zu Lang der mit der Nullnummer von Unterfranken sein Streichresultat bereits mit eingerechnet hat, und zum Abschluss noch einmal voll punkten kann.

debruyne_unterfranken_2016_2In der Deutschen Bergmeisterschaft hat Frank Debruyne bislang das maximale an Klassensiegen herausgeholt und rangiert derzeit auf der Vize-Meister-Position. André Wiebe im Renault Laguna Tourenwagen besitzt jedoch die besten Titelchancen, da er oft mehr Teilnehmer in seiner Klasse besiegen konnte. Nicht zu vergessen ist Hans-Peter Eller im VW Scirocco aus der E1 bis 1400 ccm. Der Allgäuer kann in Mickhausen noch einmal voll punkten und könnte somit am Ende den CR-Piloten noch auf Platz drei verdrängen. Auch hier bleibt es also spannend bis zum letzten Wertungslauf des Jahres, zumal Anfang Oktober auch das Wetter ein Wörtchen in dieser Angelegenheit mitsprechen kann und die ultraschnelle Sprintstrecke in den Augsburger Stauden seine Tücken hat. Nun heißt es also für Frank Debruyne und das Pirmasenser CR-Racingteam Daumen drücken und mitfiebern bis zum Schluss! Livezeiten vom Finalrennen gibt es übrigens unter www.berg-zeitnahme.net

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Unvergessen bleibt Petra Germann

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Mit Rang zwei von Osnabrück den Titel weiter im Visier

debruyne_osnabrueck_2016_1Mit einer ungleich stärkeren internationalen Konkurrenz als noch eine Woche zuvor beim FiA-Berg EM-Lauf in Thüringen, musste sich am ersten Augustwochenende CR-Racingteam Pilot Frank Debruyne in Osnabrück befassen. Der Macher des Osnabrücker ADAC Bergrennens, Bernd Stegmann, hatte einen riesiges Formel- und Sportwagenfeld in die Borgloher Schweiz geladen, darunter 17 Formel 3, Formel-Renault und Formelfreie Rennwagen bis 2000 ccm Hubraum aus 8 Nationen.

Wie vor drei Wochen in Homburg kristallisierte sich der Nordfranzose Anthony Loeuilleux im modernen Tatuus Master Honda als Debruyne´s ärgster Widersacher heraus. Die nicht unbedingt hochanspruchsvolle und schnelle Streckenführung des Uphöfer Bergs sollte, wie schon im Vorjahr, nach drei Rennläufen den Ausschlag zu Gunsten des jungen Mannes aus der Nähe von Lille geben. Frank Debruyne, dessen Dallara F303 Opel Formel 3 wie gewohnt die Farben des Sponsors AST – Abwasser-Sanierungs-Technik präsentierte, lag am Ende mit einem 2,3 Sekunden Rückstand auf Rang 2 dieser 2-Liter Mamutklasse. Außerdem traf Debruyne abermals auf den schnellen Briten Paul Buckingham im Formel 3 Dallara F305/7 Mercedes, mit dem er sich schon in Homburg einen packendes Duell geliefert hatte. Beim nördlichsten Bergrennen Deutschlands war der Leistungsunterschied mit einem Vorsprung von rund sieben Sekunden, zu Gunsten des Badischen CR-Piloten sehr komfortabel.

Das geschlagene Feld führte auf Rang vier die Franzose Samy Guth (Dallara F302 Opel) auf Rang vier an. Es folgten Guths Landsmann Damien Berney (Tatuus Master), der Schweizer Christoph Weber (Dallara F302/4) und der somit zweitbeste Deutsche in dieser Klasse Georg Lang, der nach einem Motorschaden vor einer Woche mit einem Ersatzmotor vorlieb nehmen musste. Der mit Spannung erwartete Vergleich mit dem aktuell in der Österreichischen Bergmeisterschaft führenden Formel 3-Piloten Andreas Stollnberger, viel sozusagen ins Wasser. Der Niederösterreicher plagte sich erneut Motorproblemen herum und musste nach dem ersten Rennlauf bereits die Segel streichen.

Für Frank Debruyne beginnt nun so langsam die entscheidende Phase in der Saison 2016. Mit dem ADAC Hauenstein-Bergrennen in zwei Wochen in der Rhön, dem Bergrennen Unterfranken Anfang September und dem Finale Anfang Oktober in Mickhausen bei Augsburg, stehen noch drei Rennwochenende auf dem Programm der „CR-Bergselektion“.

(CR Presse)

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