CR Racing Team Pirmasens

Formel 3 Motorsport e.V. Pirmasens

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Tolle Leistung richtig belohnt

IMG_5221Für Andreas Germann wird der 5.Lauf zum REMUS Formel Pokal sehr gut in Erinnerung bleiben. Auf dem Lausitzring hat der Pilot vom CR-Racingteam richtig Punkte einfahren können und seine Positionen im REMUS Formel Pokal, als auch im Deutschen Formel 3 Pokal enorm verbessern können. “Das hat richtig Spaß gemacht und ich bin vollauf zufrieden. Wir hatten schon im Qualifying kein schlechtes Gefühl, das hier was gehen könnte“, sagte Germann. In beiden Läufen stand der Pirmasenser auf dem Podium, sein Dallara 308 Volkswagen lief richtig gut und Germann erzielte sogar im 1.Rennen mit einer 1:45,299 die schnellste Rennrunde. Dabei kommt Andreas Germann beim Blick auf das Wochenende in der Lausitz zum schmunzeln. “Eigentlich wollte ich hier gar nicht starten, weil wir ja das Bergrennen in Homburg hatten. Da wollte ich unbedingt dabei sein. Die Entscheidung fiel am späten Mittwochabend, doch in die Lausitz zu reisen, was sich ja auch gelohnt hat“, führt Germann fort. Im REMUS Formel Pokal liegt er derzeit auf Rang sieben. In der deutschen Wertung für die Formel 3 hat sich Germann auf die 2.Position nach vorn geschoben. Eine Art Motivationsschub haben die letzten Resultate von Tochter Angelique ausgelöst. Sie rechtfertigte auch in der Lausitz das Vertrauen und siegte im 1.Lauf erstmals in der Gesamtwertung zum Remus Formel Pokal. Ein phantastischer Erfolg für die 25-jährige, die für das Team von Franz Wöss Racing startet. Ihr Teamchef aus Österreich war des Lobes voll. “ Rennen 2_2016_104Angelique hat wie in Hockenheim eine bravouröse Leistung an den Tag gelegt“, so Franz Wöss. „Wenn man das Mädel fahren sieht, muss man höchsten Respekt zollen“, ergänzt Vater Andreas. Mit viel Selbstvertrauen und reichlich Motivation bereitet sich das CR-Racingteam auf den Salzburgring vor. In 3 Wochen findet dort der 6.Lauf zum Remus Formel Pokal statt. Vielleicht gibt es in den Alpen was richtig zu feiern. Angelique Germann hat die Chance, bei einem weiteren Doppelsieg die Tür zum Gewinn des Deutschen Formel 3 Pokals sehr weit auf zustoßen.

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Gegen starke internationale Gegner behauptet

Ein imposantes Formelwagenfeld konnte die Homburger Automobilclub an die Käshofer Straße zum 43. Homburger ADAC Bergrennen locken. David Hauser aus Luxemburg pulverisierte am Morgen des Renntags den Streckenrekord der 2,6 km langen, anspruchsvolle Strecke, um ganze 1,5 Sekunden und blieb auch in beiden weiteren Läufen unter der alten Bestmarke seine Landsmanns Guy Demuth aus dem Jahr 2013. Aber dennoch behaupteten sich die Deutschen Top-Piloten Uwe Lang (Osella) und Frank Debruyne (CR-Racingteam Dallara Formel 3) gegen die starke ausländische Konkurrenz mit den Formel 3000-Piloten Daniel Allais aus Frankreich, Simon Hugentobler aus der Schweiz und Anthony Loeuilleux, ebenfalls aus Frankreich, im Formel Master, die knapp das Podium verfehlten.

Frank Debruyne hatte am Trainingstag einen kleinen Schreckmoment zu verdauen. Kurz vor der haarigen Brückenpassage erwischte der Badener eine Bodenwelle und der Franks Gasfuß rutsche vom Pedal, aber die Zeiten reichten für Gesamtrang drei, vor der Übernachtungspause. Die knappen Abstände bei den Trainingszeiten und die Gewissheit dass die Konkurrenz nicht alle Karten auf den Tisch gelegt hat, versprachen einen extrem spannenden und hoch interessanten Renntag. Dass Hauser im rund 600 PS starken Dallara GP2-Boliden dann davon ziehen würde und auch Uwe Lang die Vorteile seines Osella-Sportwagen ausspielt, war Frank Debruyne von vorne herein klar. Aber mit Gesamtrang drei, vor allen anwesenden Formel 3000, Formel 3 und 2-Liter Formelfahrzeugen, hat der CR-Pilot das erreicht was möglich, aber keines Wegs einfach. Am engsten rückte der Brite Paul Buckingham im Dallara Mercedes Formel 3 auf Franks Pelle. Mit dem Mann von der Kanal Insel Guernsey lieferte sich Debruyne ein packendes Duell auf Augenhohe. Doch im letzten Lauf, nicht einmal 100 Meter vor der Ziellinie kreiselte Buckingham von Bergstrecke in die Wiese und hatte Glück ohne nennenswerten Schaden davon gekommen zu sein. Somit war die Entscheidung gefallen.

 

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Lautsitzring von 16 bis 17 Juli 2016

Ein paar Eindrücke vom Rennen

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